Mittwoch, 2. August 2017

soul food – good food – feel good

Ich liebe essen. Ich mache Sport, damit ich nicht an Adipositas leiden muss. Ergo mehr Sport, mehr Essen. ^^
Auch wenn ich manchmal das Gefühl habe, dass das Essen schneller verputzt wird, als die Zeit, die man in der Küche damit verbracht hat, es zu kochen, koche ich dennoch gerne. Der Abwasch nervt zwar, aber was soll ich denn machen, wenn ich doch soooo gerne esse.

Unter der Woche sieht es aber anders aus, ich koche gerne schnell und unkompliziert. Außergewöhnliche Gerichte gibt es am Wochenende oder Feiertage.
Ich liebe bunte Essen. Ein bisschen rot, grün, gelb, orange und so weiter. Dann kommen Gewürze. Die Würze macht das Essen aus. Besonders im Sommer, wenn das Kräuterbeet auf dem Balkon so schön grün in seiner vollen Pracht sich anbietet. Da braucht man auch nicht viel mehr um ein leckeres Essen zuzubereiten. 

Hier sind ein paar Schnappschüsse, die ich diesen Sommer gesammelt habe. Ich koche nach dem Rezept „Freischnauze“. Da ist man flexibler. Grob gesehen, schnibble ich das Marktgemüse, schmeiße es in eine Schüssel, Salz, frische Kräuter und Olivenöl dazugeben, dann schwenke ich das Ganze und verteile alles auf ein Backblech. Ich muss dann das Blech nur noch in den Ofen schieben. In der Zwischenzeit bereite ich entweder Fleisch, Fetakäse oder Kräuterquark zu. Dazu gibt es entweder Reis, Nudel oder Kartoffel. 

Soll ich ein paar Rezepte mit Euch teilen? Es gibt zwar schon viele gute Food Blog im Netz. Wie wäre es mit selbst gemachten thailändischen Currypasten? Die Currypasten aus dem Asia Laden nehme ich gerne. Falls Ihr sie nicht verträgt wegen Allergien oder so, kann ich gerne Euch ein paar Rezeptvariationen notieren. Auch vegane Varianten gibt es.
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